Allgemeines Statement der Bundesregierung zur Ressourcenpolitik

Ehemalige Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks über Ressourceneffizienz

Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht aus ökonomischen, ökologischen und sozialen Gründen im Mittelpunkt der Umweltpolitik.Innovationen für den Klima- und Ressourcenschutz bieten der Wirtschaft große Wettbewerbschancen.
Ressourceneffizienz erfordert für viele Unternehmen den Mut anders zu denken und neue Wege zu gehen. Genau darin liegt unsere Zukunft - wirtschaftlich und ökologisch."


Pressemiteilung vom 27.11.2017 zum Ersten G20-Treffen zur Ressourceneffizienz in Berlin

Frau Dr. Barbara Hendricks: "Wer die Klimaziele von Paris erreichen will, der muss in Ressourceneffizienz investieren. Wenn wir Rohstoffe effizienter verwenden, sparen wir auch Energie und Transportwege und schützen wichtige Ökosysteme. Wir brauchen ressourcenschonende Produkte, Produktionsprozesse und Lebensstile…"

Auszug aus Klimaschutzplan 2050 Inhalte aus Abschnitt 5.4 Klimaschutz in Industrie und Wirtschaft
  • Ca. 38 Prozent der Industrieemission ist direkt auf Produktionsprozesse der Grundstoffindustrie zurückzuführen….
  • Es kommt dabei auch auf die Stärkung des Bewusstseins und der Handlungskompetenz aller Akteure an…
  • Wesentliches Element ist eine Hocheffizienzstrategie zur Minderung des Ressourcen- und Energiebedarfs der Produktion…
  • Material- und Energieeffizienz in Industrie und Wirtschaft sind verstärkt zusammenzuführen...
  • Die Bundesregierung strebt die kontinuierliche Steigerung der Rohstoffeffizienz an…

NEUPHA/Z spart die wertvollen Ressourcen wie Kupfer (22%) und PVC (50%) und entlastet damit die Umwelt. Die Leitung wurde dem Bundesumweltministerium mehrfach vorgestellt, auf die Einsparung der Ressourcen Kupfer und PVC hingewiesen und um Unterstützung bei der Markteinführung gebeten. (Die Einsparungen von 22 % Kupfer und 50 % PVC werden im Vergleich zur konventionellen Installation mit drei Leitungen NYM-J 3x2,5 mm² erzielt).

Reaktionen auf Bitte um Unterstützung der Markteinführung der Ressourcen sparenden NEUPHA/Z
Jahr Zuständigkeit Ergebnis
2014 Dr. Hendricks Kurzer Dank, keine Möglichkeit der Unterstützung;
2017 Dr. Hendricks Anzweifeln des Einsparpotenzials und Verweis auf Dritte;
2018 Dr. Hendricks a.D. Erklärung der Nicht Zuständigkeit und Verweis auf das Wirtschaftsministerium;

Die neue Bundesumweltministerin Frau Svenja Schulze wurde in Bezug zu NEUPHA/Z ebenfalls auf das Thema Ressourceneinsparung am 14.03.2018 angeschrieben - eine Reaktion blieb bisher aus (Stand 29.05.2018)

Fazit aus meinen persönlichen Erfahrungen Die aufgeführten Statements des Bundesumweltministeriums sind hohle Phrasen!
Unsere Bundesregierung interessiert sich nicht für Vorschläge außerhalb ihres eigenen Betätigungsfeldes. Diese Vorschläge werden prinzipiell abgeblockt.
Das BMU ist eingenommen von der Industrie-Lobby, die Umweltschutz nur betreibt, wenn zusätzlich gewinnbringende Produkte oder Verfahren eingeführt werden (die nebenbei wieder zusätzliche Ressourcen benötigen). Echte Einsparungen richten sich gegen diese Lobbyisten und werden untergraben.
Auch aus diesen Gründen sind die selbst auferlegten Klimaziele nicht erreicht worden und werden auch nie erreicht werden. Da müssen wir uns keinen Illusionen hingeben.

CO2- und Energiereduzierung durch NEUPHA/Z

Durch die Verwendung von NEUPHA/Z werden ca. 50 % PVC und 22 % Kupfer gegenüber einer konventionellen Installation eingespart. Das reduziert die CO2-Emission und den Energiebedarf.

Tabellenwerte:

Die Herstellung einer Tonne PVC setzt 2.080 kg CO2 frei und es werden 53,2 GJ Elektroenergie benötigt. Für die Herstellung einer Tonne Primärkupfer werden 100 MJ Elektroenergie benötigt.

Der Einsatz von 1 km NEUPHA/Z NYM-J 7 x 2,5 mm² ersetzt 3 km der klassischen Leitung NYM-J 3 x 2,5 mm². Es ergeben sich folgende Einsparungen:
  • 172 kg PVC
  • 48 kg Kupfer

100 m NEUPHA/Z für Kleinstanwendungen (z.B. eine Arztpraxis):

CO2 - Einsparung durch reduzierte PVC - Herstellung: 35,77 kg

Der reduzierte CO2 - Ausstoß entspricht einer PKW-Fahrt von ca. 300 km (Basis 120g/km).

Energieeinsparung durch reduzierte PVC - Herstellung: 0,91504 GJ
Energieeinsparung durch reduzierte Kupferherstellung: 0,00048 GJ
Summe Energieeinsparung: 0,91552 GJ = 254,31 kWh

Die eingesparte Elektroenergie deckt den Bedarf eines durchschnittlichen 4 -Personenhaushaltes für ca. 23 Tage.

2 km NEUPHA/Z für größere Maßnahmen (z.B. ein Bürogebäude)

CO2 - Einsparung durch reduzierte PVC - Herstellung: 715,52 kg

Der reduzierte CO2 - Ausstoß entspricht PKW-Fahrten von 6.000 km (Basis 120g/km).

Energieeinsparung durch reduzierte PVC - Herstellung: 18,3008 GJ
Energieeinsparung durch reduzierte Kupferherstellung: 0,0096 GJ
Summe der monatlichen Energieeinsparung: 18,3104 GJ = 5.086,21 kWh

Die monatlich eingesparte Elektroenergie deckt den Bedarf eines durchschnittlichen 4- Personenhaushaltes für ca. 464 Tage. Die jährliche Einsparung entspricht den Jahresenergiebedarf von 15 Haushalten mit 4 Personen.


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